WAS FÜR EIN START
19:00ESC Sparkasse Steindorf vs. UECR Huben
Endergebnis: 3:4 SO (2:0, 0:2, 0:1, 0:0)
Schiedsrichter: Bulovec, Widmann, Maurer, Wucherer
Besucher 307
Tore

ESC Steindorf, TR Mike Mayer:
„Wir waren in allen Phasen des Spiels nicht bereit, den Sieg zu erringen. Am Sonntag müssen wir unbedingt eine Reaktion zeigen und unser wahres Potenzial abrufen.“
UECR Huben, TR Silvio Trojer:
„Das Spiel war eine spannende Playoff-Partie, in der wir zunächst mit 0:2 zurücklagen. Doch wir haben uns zurückgekämpft und das Spiel gedreht. Es war eine intensive Leistung von uns, und am Ende hat die Mannschaft gewonnen, die den Sieg mehr wollte. Jetzt blicken wir auf das nächste Spiel am Sonntag.“
19:301. EHC Althofen vs. LE Kings
Endergebnis: 9:1 (1:0, 6:0, 2:1)
Schiedsrichter: Wassermann, Wuntschek, Klemm, Schweighofer
Besucher 132
Tore

1.EHC Althofen, Obmann Karl Weitensfelder:
„Ein klare Sieg – ein faires Spiel auf beiden Seiten. Ein Dank dafür an Leoben.“
LE Kings, TR Robert Rohrer:
„Im zweiten Drittel haben wir leider unser System komplett verloren und mussten sechs Gegentore hinnehmen. Damit war das Spiel entschieden. Am Sonntag werden wir versuchen, es besser zu machen.“
19:00EV Zeltweg Murtal Lions vs. MET Photovoltaik Hornets Spittal
Endergebnis:1:2 (1:0, 0:0, 0:2)
Schiedsrichter: Dreier, Podlesnik, Eicher, Puch
Besucher 624
Tore

EV Zeltweg, Obmann Christian Mayerl:
„“Das Spiel war auf Augenhöhe und bot Playoff-Qualität vom Feinsten. Herzlichen Glückwunsch an den glücklichen Sieger, Spittal!““
Hornets Spittal, Co-TR Thomas Buchbauer:
„„Das erwartete harte Auftaktspiel hier in Zeltweg. Am Ende haben wir die nötigen Tore erzielt.““
20:00ESV Elektrotechnik Morak Ferlach vs. USC Pirates Velden
Endergebnis: 7:5 (3:1, 1:2, 3:2)
Schiedsrichter: Ofner, Unterweger, Holzer, Kostynski
Besucher 185
Tore

ESV Ferlach, TR Martin Florian :
„Es war ein guter Start in die Playoffs, jedoch müssen wir uns defensiv noch verbessern. Am Sonntag geht es weiter!“
USC Velden, TR Philip Siutz:
„Das Eishockeyspiel war komisch. Beide Teams tasteten sich lange ab und zeigten dabei gegenseitigen Respekt. Ferlach erwies sich jedoch als abgebrühter vor dem Tor.“

